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Geburtsreportage

Ja, richtig gelesen!
Für mich ist vor kurzem ein weiterer Fotografen-Traum in Erfüllung gegangen: Die fotografische Begleitung einer (Haus-)Geburt <3

Wer jetzt mit den Augen rollt und denkt, dass ja wieder ein neuer Trend über den großen Teich schwappt, dem sei gesagt:

Geburtsfotografie gibt es schon seit mindestens 15 Jahren,
auch in Deutschland! Sie ist nur leider weitestgehend unbekannt.

Verständlich, denn das ganze Thema Geburt ist doch sehr sensibel, manchmal gar tabuisiert. Es herrschen viele Vorurteile, oder auch Ängste.

Die Geburtsfotografie ist keinesfalls eine fachliche Dokumentation der Niederkunft. Ganz und gar nicht!
Es geht viel mehr darum diesen emotionalen Moment, der Ankunft eines neues Familienmitgliedes, ästhetisch und als schöne Erinnerung festzuhalten!

Bereits Anfang des Jahres habe ich die Anfrage erhalten, ob ich auch Geburten fotografiere. Mein Herz hat wie wild gepocht, innerlich habe ich mich riesig gefreut – endlich bekam ich womöglich die Gelegenheit, diesen Fotografen-Traum Wirklichkeit werden zu lassen!

Die Wochen vergingen und der Entbindungstermin rückte immer näher. Als Corona dann aufkam fürchtete ich schon, mein Traum würde platzen. Aber das tat er nicht 🙂

Circa 2 Wochen vor dem errechneten Termin trafen wir uns zum persönlichen Vorgespräch. So konnten wir uns schon einmal kennen lernen, ich könnte mir von den Gegebenheiten vor Ort einen Eindruck machen und alle Fragen wurden im Detail geklärt.

Und dann hieß es – warten.
24/7 auf Abruf sein.

Der errechnete Termin kam – und verging.
Und dann kam er endlich, der Anruf, an einem Sonntagmorgen um kurz vor 4 Uhr. “Daniela, ich glaube du kannst los fahren!”

Normalerweise komme ich morgens nicht so gut hoch, ich bin eher eine Nachteule. Aber in dem Moment war ich hellwach!
Schnell zog ich mich an und machte mich auf den Weg.

Alles verlief perfekt, es gab keinerlei Komplikationen und um 7.20 Uhr erblickte der kleine Zwerg dann das Licht der Welt <3

Hier gibt es nun ein paar Einblicke:

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